Quality Assurance

Zerstörungsfreie Prüfung mit Augmented Reality

Zerstörungsfreie Prüfungen führen zu großen Datensätzen. Diese Datensätze zu prüfen, ist zeitaufwändig. Wir haben mit Augmented-Reality-Technologie (AR) einen Weg gefunden, den Prozess zu vereinfachen.

Inspektion in Augmented Reality

Die Idee dieses Forschungsprojekts ist es, die relativ kostengünstigen Augmented-Reality-Plattformen mit den Bildgebungsfähigkeiten moderner Messverfahren der zerstörungsfreien Prüfung (ZfP) zu nutzen, um einen intuitiven und präzisen Prüfablauf zu ermöglichen.

 

Wir haben ein System entwickelt, das die Visualisierung von ZfP-Daten mithilfe von AR-Geräten erleichtert, um die Prozesse für Anwender:innen zu vereinfachen und zu beschleunigen.

Die Herausforderung

Hohe Standards und schwerfällige Verfahren

Der ständig wachsende Bedarf an zerstörungsfreien Prüfungen – insbesondere in Branchen, die eine Null-Fehler-Produktion anstreben – hat zu vielen hochauflösenden, mehrdimensionalen Scan-Datensätzen geführt. Diese Datensätze ermöglichen zwar eine noch nie dagewesene Qualität der Prüfung, sind aber nicht ohne Herausforderungen.

Denn die Visualisierung und Inspektion dieser Datensätze ist ein zeitaufwändiger und größtenteils nicht-intuitiver Prozess – wobei die größte Schwelle die Registrierung der Scan-Daten auf dem realen Bauteil ist. Hier kommen wir ins Spiel.

Die Lösung

Von Daten zu Bildern

Gemeinsam mit unserem Partner ReceNDT, einem der führenden Forschungsunternehmen im Bereich der zerstörungsfreien Prüfung, haben wir ein System entwickelt, das es Nutzer:innen ermöglicht, gemessene Prüfergebnisse direkt auf das überprüfte Bauteil zu projizieren.

Ein von uns definierter Prozess gibt vor, wie die Messdaten aufbereitet werden müssen, um die virtuellen Daten mit dem realen Bauteil zu verbinden. Unser System selbst stützt sich auf Augmented-Reality-Technologie, die die Daten visualisiert. Das bedeutet, dass sich das System jederzeit den ständigen Fortschritten der Augmented-Reality-Technologie anpassen kann.

Durch die Projektion von ZfP-Scanergebnissen auf das geprüfte Bauteil kann eine sogenannte Koregistrierung erreicht werden. Dies ermöglicht die Abbildung von ortsabhängigen Messdaten auf dem Bauteil und eine schnelle Inspektion.

Das System wandelt die Scandaten in farbkodierte Bilder um, die dann als Overlay auf das reale Bauteil projiziert werden: So beschleunigen wir nicht nur den Prüfprozess, sondern ermöglichen auch die Erkennung von sonst leicht zu übersehenden Fehlern.

Um mehr über dieses Projekt zu erfahren, nehmen Sie Kontakt mit uns auf. Wir können Ihnen dabei helfen, herauszufinden, wie Sie entweder Ihre Daten mit AR nutzen oder Ihre eigenen Qualitätssicherungsprozesse beschleunigen können.

ReceNDT

ReceNDT ist der Koordinator dieses Forschungsprojekts und damit verantwortlich für die Projektkoordination. Das Forschungsunternehmen ist spezialisiert auf die Vermessung von 3D-Freiformobjekten und die Ergebnisdarstellung der zerstörungsfreien Prüfung.

Unser Experte freut sich auf ein Gespräch mit Ihnen.

Erkunden Sie die Möglichkeiten von AR in Ihrem Testbereich?

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